Versatel auf Talfahrt
Im zweiten Quartal des Jahres gab es für den DSL-Provider ein sattes Minus von 16,7 Millionen Euro. Das EBITDA sank um 20 Millionen auf 45,1 Millionen Euro.
Zwar wurden Investitionen in Höhe von 25,1 Mio Euro getätigt, der Umsatz ging jedoch um 30,5 Millionen auf 180,5 Millionen Euro zurück. Sowohl bei den DSL- als auch bei den ISDN-Kunden musste Versatel Kundenschwund hinnehmen.
In Zukunft soll der Schwerpunkt des Geschäfts verstärkt auf die Verknüpfung von Fernsehinhalten und dem Bedarf an größerer Bandbreite gelegt werden.