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	<title>Günstig DSL &#187; Allgemein</title>
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	<description>DSL, schnell aber günstig</description>
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		<title>Voice over IP &#8211; eine attraktive Alternative</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnelle Internetzug&#228;nge bieten v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten. Sowohl Firmen wie auch Privatleute profitieren von der immer schneller werdenden Technologie. Voice over IP ist eine der M&#246;glichkeiten, die schnelle Internetzug&#228;nge bieten. F&#252;r Privatleute bedeutet das Telefonieren &#252;ber das Internet h&#228;ufig die M&#246;glichkeit kostenfrei mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch Firmen profitieren von dieser Technologie. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelle Internetzug&auml;nge bieten v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten. Sowohl Firmen wie auch Privatleute profitieren von der immer schneller werdenden Technologie. Voice over IP ist eine der M&ouml;glichkeiten, die schnelle Internetzug&auml;nge bieten. F&uuml;r Privatleute bedeutet das Telefonieren &uuml;ber das Internet h&auml;ufig die M&ouml;glichkeit kostenfrei mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch Firmen profitieren von dieser Technologie.<span id="more-258"></span></p>
<p>Wenn man mit einem bekannten in &Uuml;bersee telefonieren m&ouml;chte oder sich mal wieder bei der Tante am anderen Ende der Republik melden will, bietet <a href="http://www.zeit.de/2001/52/200152_t-internettelefo.xml">VoIP</a> die M&ouml;glichkeit, dies kostenlos zu tun. Es fallen lediglich die Kosten f&uuml;r die Internetverbindung an und wenn man eine Flatrate verwendet, dann nicht einmal die. Offene SIP-Server stellen die M&ouml;glichkeit &uuml;ber das Internet zu telefonieren weltweit kostenlos her. Dar&uuml;ber hinaus ist es aber auch m&ouml;glich, vom Computer aus in das Festnetz zu telefonieren. Diese Aspekte sind vor allem f&uuml;r Privatleute interessant, aber auch Unternehmen bieten sich v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten.</p>
<h3>Externe Telefonanlagen</h3>
<p>Voice over IP erm&ouml;glicht es Firmen, ihre Telefonanlage komplett auszulagern und an einen Anbieter abzugeben. Auf <a href="http://www.nfon.net/">http://www.nfon.net/</a> findet man Beispiele f&uuml;r diese Technologie. Die Kommunikation l&auml;uft &uuml;ber das Internet ab und eine herk&ouml;mmliche Telefonanlage wird &uuml;berfl&uuml;ssig. Hierdurch ergeben sich zahlreiche Vorteile gegen&uuml;ber dem konventionellen System. So entf&auml;llt zum Beispiel die komplette Hardware, die einen erheblichen Kostenfaktor darstellt, komplett. Auch kann man flexibel auf &Auml;nderungen im Unternehmen reagieren. Bei starkem Wachstum oder beim R&uuml;ckgang der Mitarbeiterzahl muss man nicht gleich eine neue Telefonanlage anschaffen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen externe Nutzer, wie zum Beispiel Mobiltelefone, mit in das Netzwerk eingebunden werden und &uuml;ber WLAN weltweit kostenlos telefonieren. Dar&uuml;ber hinaus bieten sich viele weitere Funktionen, die sonst nur bei Gro&szlig;anlagen zur Verf&uuml;gung standen. Gr&ouml;&szlig;ter Vorteil gegen&uuml;ber konventionellen Telefonanlagen d&uuml;rfte jedoch der Preis sein.</p>
<h3>Schnelle Datenpakete</h3>
<p>Hinter der Technologie steckt ein einfaches Prinzip. W&auml;hrend bei herk&ouml;mmlichen Gespr&auml;chen &uuml;ber das Telefon eine Leitung f&uuml;r die Zeit des Telefonats aufrechterhalten wird, ist dies bei Voice over IP nicht der Fall. Bei dieser Technik wird die Sprache in Datenpakete umgewandelt und durch dieselben Kabel geschickt wie normale Telefongespr&auml;che. Allerdings wird nur dann ein Datenpaket versandt, wenn auch wirklich gesprochen wird, Pausen werden nicht &uuml;bertragen. Hierdurch k&ouml;nnen bis zu 75 Prozent der Leitungskosten eingespart werden. Problematisch kann es jedoch sein, wenn das Netz &uuml;berlastet ist. In diesem Fall k&ouml;nnen Sprachpakete verloren gehen oder die &Uuml;bertragung der Pakete wird verlangsamt. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Qualit&auml;t des Gespr&auml;ches vermindert werden kann. Allerdings wird in der Regel ein Puffer angelegt, sodass Verz&ouml;gerungen bei der &Uuml;bertragung ausgeglichen werden k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Schnell und sicher Surfen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es fast in jedem Haushalt einen Internetanschluss, denn alle wollen die vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten nutzen, die uns modernes Breitbandinternet bietet: ob Surfen, Chatten oder Downloaden &#8211; das Web er&#246;ffnet uns v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten zur Information und Kommunikation. Je mehr Chancen und M&#246;glichkeiten das Internet bietet, desto mehr Gefahren und Bedrohungen entstehen auf der anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es fast in jedem Haushalt einen Internetanschluss, denn alle wollen die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten nutzen, die uns modernes Breitbandinternet bietet: ob Surfen, Chatten oder Downloaden &ndash; das Web er&ouml;ffnet uns v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten zur Information und Kommunikation. Je mehr Chancen und M&ouml;glichkeiten das Internet bietet, desto mehr Gefahren und Bedrohungen entstehen auf der anderen Seite, die &uuml;ber das Web auf unseren Computer gelangen und dort erheblichen Schaden anrichten k&ouml;nnen. So sch&uuml;tzen Sie sich am besten gegen Viren und Co.!<span id="more-255"></span></p>
<p>In den unendlichen Weiten des World Wide Webs lauern Viren, Trojaner und unz&auml;hlige andere Sch&auml;dlinge. Sie k&ouml;nnen den eigenen Computer befallen und dort erheblichen Schaden am Betriebssystem sowie an pers&ouml;nlichen Dateien anrichten. Meist schleichen sie sich v&ouml;llig unbemerkt auf den Rechner, nisten sich in Dateien ein und werden oft erst dann entdeckt, wenn es bereits schon zu sp&auml;t ist. Nur mit den richtigen Schutzma&szlig;nahmen lassen sich Viren und andere Malware gezielt vom eigenen Rechner fernhalten.</p>
<h3>Virenschutzprogramm bietet Sicherheit</h3>
<p>Grundlegenden Schutz vor Internetbedrohungen bietet ein professionelles <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/home-user/">Antivirus Programm</a>, das im Hintergrund alle Vorg&auml;nge auf dem Computer &uuml;berwacht und sofort Alarm schl&auml;gt, wenn ein b&ouml;sartiger ungebetener Gast in das System einzudringen versucht. Neben kostenlosen Virenschutzprogrammen, die meist nur einen rudiment&auml;ren Grundlagenschutz bieten, gibt es auf dem Softwaremarkt auch professionelle Programme wie <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/">Trendmicro Internet Security</a>, die einen erheblich gr&ouml;&szlig;eren Umfang an an Schutzfunktionen beinhalten. F&uuml;r welches Schutzprogramm man sich auch entscheidet, die Software sollte stets auf dem neusten Stand sein, da t&auml;glich neue Internetbedrohungen kursieren, die nur von einem aktuellen Schutzprogramm erkannt werden.</p>
<p>Unverzichtbare Erg&auml;nzung zum Antivirus Programm ist die Firewall. Die meisten neuen Betriebssysteme verf&uuml;gen &uuml;ber eine integrierte Firewall, die virtuelle Sch&auml;dlinge und Angreifer abwehrt, bevor diese auf den Computer gelangen und Daten ausspionieren k&ouml;nnen. &Uuml;berpr&uuml;fen Sie vor dem Surfen, ob die Firewall eingeschaltet und auf dem neusten Stand ist.</p>
<p>F&uuml;r die meisten Computerprogramme und Betriebssysteme erscheinen in gewissen Abst&auml;nden sicherheitsrelevante Software-Aktualisierungen &ndash; &uuml;berpr&uuml;fen Sie regelm&auml;&szlig;ig, ob derartige Sicherheitsupdates vorliegen und installieren Sie diese.</p>
<h3>Passw&ouml;rter und Daten sch&uuml;tzen</h3>
<p>Nicht nur Schutzprogramme k&ouml;nnen dazu beitragen, den eigenen Computer vor sch&auml;dlichen Bedrohungen zu sch&uuml;tzen, sondern in erheblichem Ma&szlig;e auch das eigenen Verhalten und der gesunde Menschenverstand. Vor allem im Umgang mit pers&ouml;nlichen Daten und Informationen ist im Internet Vorsicht geboten. Speichern Sie Kennw&ouml;rter und Benutzername nach M&ouml;glichkeit nicht auf Ihrem Rechner ab. Passw&ouml;rter und Zugangscodes f&uuml;r Webseiten und vertrauliche Dienste wie Online-Banking sollten regelm&auml;&szlig;ig gewechselt werden.</p>
<p>Vorsicht ist auch beim Herunterladen von Dateien aus dem Internet geboten. Vor dem Download sollte man sich stets vergewissern, dass die Datei aus einer vertrauensw&uuml;rdigen Quelle stammt. &Ouml;ffnen Sie keinen unbekannten E-Mail-Anh&auml;nge oder Links &#8211; das ist eine g&auml;ngige Masche von Hackern, um an Kontodaten und andere vertrauliche Informationen zu gelangen.</p>
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		<title>Das mobile Breitbandinternet kommt</title>
		<link>http://www.guenstigedsl.de/2011/05/24/das-mobile-breitbandinternet-kommt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fortschritt bei den Endger&#228;ten macht es m&#246;glich: mobiles Breitbandinternet wird immer mehr nachgefragt. Mit der erh&#246;hten Nachfrage schreitet auch der Ausbau der Infrastruktur voran. Technologie wie Long Term Evolution und die UMTS-Erweiterung HSDPA, die beide seit einiger Zeit angelaufen sind, sorgen daf&#252;r, dass man mobil immer schneller surfen kann. Smartphones erm&#246;glichen es endlich, mobil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortschritt bei den Endger&auml;ten macht es m&ouml;glich: mobiles Breitbandinternet wird immer mehr nachgefragt. Mit der erh&ouml;hten Nachfrage schreitet auch der Ausbau der Infrastruktur voran. Technologie wie Long Term Evolution und die UMTS-Erweiterung HSDPA, die beide seit einiger Zeit angelaufen sind, sorgen daf&uuml;r, dass man mobil immer schneller surfen kann.<span id="more-253"></span></p>
<p>Smartphones erm&ouml;glichen es endlich, mobil zu surfen, fast wie zu Hause. Immer mehr der kleinen Allesk&ouml;nner werden in Deutschland verkauft und alleine im Jahr 2011 werden es zirka 10 Millionen Ger&auml;te sein. Ganz egal, ob es sich um ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/klapphandy">Klapphandy</a> mit Tastatur oder eines mit Touchscreen handelt, die Besitzer wollen damit ins Internet. Mehr als die H&auml;lfte der Smartphone-Nutzer surfen mit ihrem Ger&auml;t regelm&auml;&szlig;ig, egal ob sie ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/handy-ohne-vertrag-kaufen">Handy ohne Vertrag</a> oder mit Vertrag benutzen. Durch die Weiterentwicklung der Mobilfunkstandards wird es m&ouml;glich, die Vorz&uuml;ge des Internets auch unterwegs immer besser zu nutzen. Die neuen Standards k&ouml;nnten dabei bald die Leistung von regul&auml;ren DSL-Verbindungen erreichen oder diese sogar &uuml;bertreffen.</p>
<h3>HSDPA</h3>
<p>Eine inzwischen recht weit entwickelte Technik ist das sogenannte HSDPA (High Speed Downlink Packet Access). Es basiert auf der UMTS-Technologie und hat diese in Deutschland inzwischen bei den meisten Anbietern verdr&auml;ngt. Auch in &Ouml;sterreich und der Schweiz haben einige Anbieter den Standard fl&auml;chendeckend ausgebaut. HSDPA ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation + (3G+) und somit deutlich leistungsf&auml;higer als der Vorg&auml;nger UMTS (3G). Mit der neueren Technologie kann man genau dieselben Dienste wie mit UMTS verwenden, jedoch sind die Downloadraten wesentlich h&ouml;her. Mobiles Internet kann also wesentlich effektiver genutzt werden. Zurzeit ist eine &Uuml;bertragungsrate von bis zu 14,4 Mbit pro Sekunde m&ouml;glich, das weiterentwickelte HSDPA+ soll sogar noch schnellere &Uuml;bertragungsraten bieten. Hierdurch k&ouml;nnte HSDPA in der Zukunft langsam n&auml;her an die Raten von DSL-Verbindungen heranr&uuml;cken.</p>
<h3>LTE</h3>
<p>W&auml;hrend HSDPA noch zum Mobilfunkstandard der dritten Generation z&auml;hlt, stellt LTE bereits die vierte Generation dar. Seit 2010 wird die LTE Technologie dazu verwendet, auch schwer erreichbare Regionen mit Breitbandinternet zu versorgen. Ist dieser Prozess abgeschlossen, soll auch der Rest der Republik Schritt f&uuml;r Schritt mit Long Term Evolution versorgt werden. Hierdurch wird man auch beim Surfen mit dem Handy profitieren k&ouml;nnen. Zurzeit betragen die &Uuml;bertragungsraten lediglich 3 oder 3,6 Mbit pro Sekunde. Dies soll sich jedoch in der nahen Zukunft &auml;ndern. &Uuml;bertragungsraten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde sollen so erreicht werden. Damit w&uuml;rden auch HSDPA deutlich &uuml;bertroffen werden. Sp&auml;testens dann wird ein fl&auml;chendeckender mobiler Zugang zum Breitbandinternet m&ouml;glich sein, sodass alle Funktionen eines Smartphones optimal genutzt werden k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Zukunftsfähig &#8211; die neue Fritz!Box</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Technologien werden derzeit fast t&#228;glich erfunden. Ein Problem dabei ist es, sich auf generelle Standards zu einigen. Denn idealerweise sollten die Technologien trotz zahlreichen unterschiedlicher Hersteller und Anbieter untereinander und miteinander kompatibel sein. Einen Beitrag dazu leistet die neue Fritz!Box die nun im M&#228;rz auf der CeBit pr&#228;sentiert werden wird. Fit f&#252;r Alles Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Technologien werden derzeit fast t&auml;glich erfunden. Ein Problem dabei ist es, sich auf generelle Standards zu einigen. Denn idealerweise sollten die Technologien trotz zahlreichen unterschiedlicher Hersteller und Anbieter untereinander und miteinander kompatibel sein. Einen Beitrag dazu leistet die neue Fritz!Box die nun im M&auml;rz auf der CeBit pr&auml;sentiert werden wird.<span id="more-252"></span></p>
<h3>Fit f&uuml;r Alles</h3>
<p>Eine neue Funktechnik ist geradezu wertlos, wenn niemand sie nutzen kann oder daf&uuml;r zig verschiedenen Empfangsger&auml;te zu Hause stehen haben muss. Aktuell k&ouml;nnte es Kunden mit dem neuen LTE Standard so ergehen. Diese Funktechnik nutzt die bisherige TV-Frequenz auf 800 MHZ um auch Menschen in DSL-unterversorgten Gebieten des l&auml;ndlichen Raumes einen schnellen Zugang zum Internet mit all seinen M&ouml;glichkeiten zu bieten. Nachteil: Nicht alle Empfangsger&auml;te k&ouml;nnen LTE, das ja auch zun&auml;chst in erster Linie f&uuml;r den mobilen Zugang per Smartphone und Co angedacht war. Gegen dieses Problem bietet die Fritz!Box jetzt ein Mittel, mittels einem Ger&auml;t, das alles kann.</p>
<h3>Intra- und Internet, Telefon und ISDN Komfort</h3>
<p>Wer die neue Box demn&auml;chst sein eigen nennen kann, der ist gegen alles gewappnet. Oder besser f&uuml;r alles. Denn dieser kleine Kasten bietet sowohl DSL als auch LTE Empfang, kann sechs DECT Telefonen ein Zuhause bieten und ersetzt au&szlig;erdem den analogen Telefonanschluss. Besonders schnell und unproblematisch wird zuk&uuml;nftig auch der Betrieb des eigenen Heimnetzwerks, ob zur beruflichen oder privaten Nutzung. Dank integriertem Mediacenter k&ouml;nnen alle Ger&auml;te und Speichermedien angesteuert werden und auch gro&szlig;kalibrige Dateien wie Videos, Bilder und Musik hin- und hergeschickt werden. Alle Komforts der ISDN Telefonie bleiben erhalten und bis zu sechs Mobilteile an einem Ger&auml;t erlaubt volle Flexibilit&auml;t bei der Nutzung. Eine f&uuml;r alles wird unter gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit ein Erfolgsrezept, das bestimmt auch seine Nachahmer finden wird.</p>
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		<title>Nachrichten Online</title>
		<link>http://www.guenstigedsl.de/2010/12/03/nachrichten-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internet kann man nicht nur shoppen und Informationen zu jedem noch so abwegigen Thema finden, es ist auch zu einem gro&#223;en Nachrichtenportal geworden. Jede Zeitung, die etwas auf sich h&#228;lt hat inzwischen eine Online-Ausgabe doch die Qualit&#228;t der Schlagzeilen hinkt den Printausgaben hinterher. Nicht die Tinte&#8230; &#8230;noch das Papier wert auf dem es geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet kann man nicht nur shoppen und Informationen zu jedem noch so abwegigen Thema finden, es ist auch zu einem gro&szlig;en Nachrichtenportal geworden. Jede Zeitung, die etwas auf sich h&auml;lt hat inzwischen eine Online-Ausgabe doch die Qualit&auml;t der Schlagzeilen hinkt den Printausgaben hinterher.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<h3>Nicht die Tinte&#8230;</h3>
<p>&#8230;noch das Papier wert auf dem es geschrieben wurde. Dieser Satz als vernichtendes Urteil zu mangelnder journalistischer Qualit&auml;t von Nachrichten ist im Internet naturgem&auml;&szlig; aufgehoben. Und so wird rekordverd&auml;chtig kontinuierlich alles online gestellt, was die Welt an Neuigkeiten hergibt. Aktuelle Themen werden teilweise im Minutentakt aktualisiert, wobei oft nur ein Wort oder gar nur ein Komma erneuert wurde. Zu jedem noch so uninteressanten Thema gibt es lange Bilderstrecken, die scheinbar neue Details zu jedem Boulevardthema enth&uuml;llen. Sowohl die Bilder als auch die Texte sind von &auml;u&szlig;erst zweifelhafter Qualit&auml;t und die Kommentare der werten Leser lassen auch nichts Gutes in Bezug auf das Publikum ahnen. Volkes Stimme schl&auml;gt hier mit der gleichen unqualifizierten Macht zu, wie zuvor die Stimme unz&auml;hliger unterbezahlter und unqualifizierter Journaille-Angeh&ouml;riger.</p>
<h3>Masse statt Klasse</h3>
<p>So scheint die Devise zu lauten. Die Printmedien wollen sich ja in Wirklichkeit nicht selbst online Konkurrenz machen. Dass diese Sparte weit weniger lukrativ ist, wurde inzwischen von manchem Haus schmerzlich festgestellt. Die Online Ausgabe hat in vielen &#8211; nicht allen &#8211; F&auml;llen lediglich Alibifunktion. Man zeigt Pr&auml;senz. Vereinzelt wagt es mal ein  Blatt Bezahlung f&uuml;r Inhalte zu fordern, sein gesamtes Angebot hat aber bisher niemand bezahlpflichtig gemacht. Der Fehler in dieser Rechnung ist, dass sich zwar engagierte und interessierte Menschen immer noch anderweitig informieren w&uuml;rden, aber eben l&auml;ngst nicht jeder auch einen sorgf&auml;ltig recherchierten Artikel in der t&auml;glichen Zeitung zu Hause liest. Viele (des)informieren sich ausschlie&szlig;lich im Netz und bekommen vielleicht massenhaft den Eindruck dass ein Boulevardthema wichtiger ist als ein politisches.</p>
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		<title>Ersparnisse aus dem Netz fischen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles wird teurer und aktuell gilt es auch noch m&#246;glichst viel von seinem sowieso schon knappen Geld zur&#252;ckzulegen um die anstehenden Weihnachtsgeschenke f&#252;r die Lieben finanzieren zu k&#246;nnen. Daher ist man f&#252;r jeden Cent dankbar, den man an anderer Stelle einsparen kann, oder auch beim Einkauf der Geschenke selbst. F&#252;r beides bietet das Internet reichlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wird teurer und aktuell gilt es auch noch m&ouml;glichst viel von seinem sowieso schon knappen Geld zur&uuml;ckzulegen um die anstehenden Weihnachtsgeschenke f&uuml;r die Lieben finanzieren zu k&ouml;nnen. Daher ist man f&uuml;r jeden Cent dankbar, den man an anderer Stelle einsparen kann, oder auch beim Einkauf der Geschenke selbst. F&uuml;r beides bietet das Internet reichlich M&ouml;glichkeiten und die warten nur darauf ergriffen zu werden.</p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<h3>Nachtr&auml;gliche Recherche</h3>
<p>Wer den Weihnachtsmann zu einem wahren Sparfuchs machen will, der bummelt in diesem Jahr am besten ohne Portemonnaie durch die Innenstadt. Statt dessen sollte man sich einen Zettel und einen Stift mitnehmen und sich die Bezeichnungen, Hersteller und vielleicht auch noch die Preise der begehrten Objekte notieren. Zu Hause kann man sich dann vor den Rechner setzen und in Ruhe recherchieren ob es das gew&uuml;nschte Geschenk nicht noch g&uuml;nstiger an anderer Stelle gibt. Das Netz bietet zahlreiche Seiten allein f&uuml;r Preisvergleich, doch nicht der erste Klick bringt einen sofort an die richtige Stelle. Je nachdem wie gut sich die einzelnen Shops oder H&auml;ndler in den Suchmaschinen platzieren, kann es sein dass man immer wieder auf dieselbe Seite gelenkt wird, obwohl ein kleinerer H&auml;ndler das gleiche Teil noch g&uuml;nstiger anbietet.</p>
<h3>Hartn&auml;ckigkeit zahlt sich aus</h3>
<p>Wer mit verschiedenen Suchbegriffen sucht, in unterschiedlicher Reihenfolge und in wechselnder Kombination, der findet auch diese eher &#8220;versteckten&#8221; Schn&auml;ppchen. Manchmal kann man sich auch von der einen zur anderen Seite weiterleiten lassen, falls eine Kooperation besteht, oder man findet &uuml;ber zentrale Marktpl&auml;tze, wie Amazon, die kleineren H&auml;ndler. Auch der Hersteller, selbst wenn er sich im au&szlig;ereurop&auml;ischen Ausland befindet, kann auf seiner Internetseite Verweise zu Vertretern und H&auml;ndlern entdecken, die dann selbst einen Online-Shop haben oder wiederum auf Online-H&auml;ndler verweisen. So findet man auf weit verschlungenen Wegen manchmal erst das g&uuml;nstigste Angebot und darf sich nicht durch zehn identische Suchergebnisse am Anfang abschrecken lassen.</p>
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		<title>Schnelligkeit hoch Drei</title>
		<link>http://www.guenstigedsl.de/2010/08/31/schnelligkeit-hoch-drei/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Telekom und Vodafone haben es vorgemacht und jetzt will auch Hansenet mitmischen, bei der ganz schnellen Leitung. Die Hanseaten bringen zu Anfang des neuen Monats nun als dritter Anbieter in Deutschland das superschnelle VDSL auf den Markt und will nur f&#252;r den Anfang &#252;ber vier Millionen Haushalte mit der Autobahn &#252;ber Glasfaser versorgen, sofern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telekom und Vodafone haben es vorgemacht und jetzt will auch Hansenet mitmischen, bei der ganz schnellen Leitung. Die Hanseaten bringen zu Anfang des neuen Monats nun als dritter Anbieter in Deutschland das superschnelle VDSL auf den Markt und will nur f&uuml;r den Anfang &uuml;ber vier Millionen Haushalte mit der Autobahn &uuml;ber Glasfaser versorgen, sofern das technisch schon m&ouml;glich ist<span id="more-242"></span></p>
<h2>Kann noch besser werden</h2>
<p>Bisher erreicht VDSL trotz einer m&ouml;glichen Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s meist nur knapp die H&auml;lfte. Das liegt an technischen Schwierigkeiten, die auch die Konkurrenz nicht zu &uuml;berwinden in der Lage ist. Denn die ben&ouml;tigten Glasfaserleitungen reichen bisher nur bis kurz vor die H&auml;user in denen die Nutzer erwartungsfroh vor ihrem Computern sitzen. Die letzten Meter m&uuml;ssen die Daten &uuml;ber ganz ordin&auml;re Telefonleitungen zur&uuml;cklegen und verlieren dabei gewaltig an Fahrt. Noch ist das nicht zu &auml;ndern, denn der Ausbau von DSL ist deutschlandweit noch eine Baustelle, von fl&auml;chendeckendem VDSL kann noch schon mal gar keine Rede sein. Trotzdem mischt Hansenet jetzt in diesem Markt mit, da sonst immer mehr Kunden zu den Unternehmen abgwandert w&auml;ren, die die schnelle Leitung schon im Programm haben</p>
<h2>Moderate Preise</h2>
<p>Den Preis f&uuml;r die h&ouml;here Geschwindigkeit will der Anbieter zun&auml;chst nicht erh&ouml;hen. Kunden bezahlen bisher nicht mehr, als f&uuml;r die herrk&ouml;mliche Leitung auch. Die Regulierungsbeh&ouml;rde hat aber auch noch nicht lange den Weg frei gemacht und so wird der Preis und Konkurrenzkampf noch ein wenig in die Zukunft verschoben bleiben. Wahrscheinlich ist, dass dann an der Preisschraube nach unten gedreht wird.</p>
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		<title>Schnelles Internet für Alle</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab November gibt es Hoffnung f&#252;r all die Mitb&#252;rger die sich noch immer mit den endlosen Ladezeiten ihrer Internetseiten herum &#228;rgern und noch nie Photos per E-mail verschicken konnten. Das digitale Shake-Hands Ger&#228;usch hat ein Ende und die Zeiten zum Kaffee kochen zwischen zwei Internetseiten auch. Denn eine echte Alternative macht sich auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab November gibt es Hoffnung f&uuml;r all die Mitb&uuml;rger die sich noch immer mit den endlosen Ladezeiten ihrer Internetseiten herum &auml;rgern und noch nie Photos per E-mail verschicken konnten. Das digitale Shake-Hands Ger&auml;usch hat ein Ende und die Zeiten zum Kaffee kochen zwischen zwei Internetseiten auch. Denn eine echte Alternative macht sich auf dem Weg ins All um von dort aus schnelles Internet in alle Haushalte zu bringen und damit denen, die kein DSL haben etwas Entsprechendes anbieten zu k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<h2>Nicht nur gute Nachrichten</h2>
<p>Bevor zuviel gejubelt wird: Die neue Technik bietet auch neue T&uuml;cken und eine davon ist sicherlich, dass die Hardware &ndash; sprich Antenne und Empfangstechnik &ndash; recht kostspielig sein soll. Weitere Nachteile sind, dass die Bandbreite potentiell immer geteilt werden muss und damit ein &uuml;berm&auml;&szlig;ig starker Gebrauch schon mal dazu f&uuml;hren kann, dass das Netz f&uuml;r Andere langsamer wird. Da die Bandbreiten jedoch mit bis 10 Mbit/s an die von Dsl heranreichen, sollte das in jedem Falle, das nun schon bestehende Problem von Satellitenkunden verringern.</p>
<h2>Auf ins All</h2>
<p>Auf Reisen geht&rsquo;s f&uuml;r den neuen Himmelsk&ouml;rper, wie gesagt im November, transportieren wird ihn einen russische Rakete. In der Umlaufbahn angekommen kann der sechs Tonnen schwere Koloss seine Sonnenfl&uuml;gel auf ganze 40 Meter Spannweite entfalten. Die Technik &auml;ndert sich insofern, als dass der neue Satellit nicht mehr einen gro&szlig;en Spot ausstrahlt um beispielsweise einen Fernsehsender fl&auml;chendeckend auszustrahlen, sondern dass viele kleinere Areale abgedeckt werden, so dass ein und dieselbe Frequenz gleich mehrfach genutzt werden kann. So werden die Kapazit&auml;ten einer Frequenz vervielfacht und es kann die h&ouml;here Uploadgeschwindigkeit realisiert werden. Bisher waren die teilweise mit 4 Mbit/s beworbenen Geschwindigkeiten in der Realit&auml;t fast nie erreicht worden.</p>
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		<title>Die totale Vernetzung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Netz denken die meisten ja in diesen Tagen weniger an DSL und Daten, sondern an die Fussballweltmeisterschaft. Finnland ist nicht bei der WM und hat sich in der Zeit ganz andere Gedanken gemacht. Nun gibt es bei unserem am weitesten n&#246;rdlich gelegenen, skandinavischen Nachbarn ein Gesetz, von dem selbst eigentlich fortschrittliche L&#228;nder noch tr&#228;umen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Netz denken die meisten ja in diesen Tagen weniger an DSL und Daten, sondern an die Fussballweltmeisterschaft. Finnland ist nicht bei der WM und hat sich in der Zeit ganz andere Gedanken gemacht. Nun gibt es bei unserem am weitesten n&ouml;rdlich gelegenen, skandinavischen Nachbarn ein Gesetz, von dem selbst eigentlich fortschrittliche L&auml;nder noch tr&auml;umen. <span id="more-237"></span>Es gibt eine Rechtsgrundlage, die es jedem Finnen erm&ouml;glicht, seinen DSL Zugang gerichtlich zu bewirken.</p>
<h2>Muss, nicht kann</h2>
<p>Mindesten die langsamste DSL Geschwindigkeit von 2 Mbit/s muss der Anbieter seinen Kunden im ganzen Land gew&auml;hrleisten. Das hei&szlig;t auch. Liegt zum Haus den anfragenden Kunden kein Glasfaserkabel, muss eins gelegt werden. Ohne Wenn und Aber, denn bei einem Rechtsstreit h&auml;tte der Kunde Justitia klar auf seiner Seite. Anders als hierzulande m&uuml;ssen die Anbieter daran keinen Schaden nehmen, weil sie beispielsweise f&uuml;rchten m&uuml;ssen nach der verh&auml;ltnism&auml;ssig hohen Investition in einen neuen Kunden, von diesem sitzen gelassen zu werden, weil der zu einem anderen Anbieter wechselt dessen Geb&uuml;hren geringf&uuml;gig g&uuml;nstiger sind. Denn trotz Liberalisierung des Anbietermarktes, ist die Telekommunikation in Finnland nur auf einige wenige Anbieter verteilt. Eine Bev&ouml;lkerungszahl von knapp f&uuml;nfeinhalb Millionen Einwohnern gibt keine &uuml;berm&auml;&szlig;ig gro&szlig;e Grundgesamtheit her, die man unter sich aufteilen k&ouml;nnte. Diese Zahl hat genauso Einfluss auf die Durchf&uuml;hrbarkeit des Vorhabens jedem Finnen einen DSL Anschluss zu gew&auml;hren. In China sieht das wesentlich komplizierte aus, allein die Menge an Glasfaserkabeln spottet jedem Vergleich.</p>
<h2>Machbar</h2>
<p>So wird es in Finnland wohl nicht allzu lange dauern jeden Einzelnen mit einem DSL Zugang zu versorgen. Die abgeschlossene Operation &bdquo;DSL f&uuml;r Alle&ldquo; bringt dann nicht nur den Kunden einiges an Vorteilen. Der Staat genauso wie Unternehmen der Wirtschaft k&ouml;nnen die Kommunikation auf der Datenautobahn weiter ausbauen und verbessern, denn mit der Annahmen, dass jeder B&uuml;rger, Kunde, Mitarbeiter, Student und Sch&uuml;ler die M&ouml;glichkeit hat auch gr&ouml;&szlig;ere Datenmengen schnell und bequem auf dem heimischen Rechner zu laden, &ouml;ffnet neue Kommunikationswege und l&auml;sst eine gro&szlig;fl&auml;chige Umstellung auf elektronische Post und Datenbe- und verarbeitung zu.</p>
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		<title>Kein Treffer der Telekom zur WM</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzwischen hat sich die Spannung schon fast wieder ein bisschen gelegt. Monatelang vor dem Beginn der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft haben die Fans und Anh&#228;nger der deutschen Mannschaft schon auf das gro&#223;e Ereignis in S&#252;dafrika hin gefiebert. Nun hat der sportliche H&#246;hepunkt des Jahres f&#252;r Fans des Ballsports angefangen, einige Spiele sind schon gespielt und die ersten Erfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat sich die Spannung schon fast wieder ein bisschen gelegt. Monatelang vor dem Beginn der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft haben die Fans und Anh&auml;nger der deutschen Mannschaft schon auf das gro&szlig;e Ereignis in S&uuml;dafrika hin gefiebert. Nun hat der sportliche H&ouml;hepunkt des Jahres f&uuml;r Fans des Ballsports angefangen, einige Spiele sind schon gespielt und die ersten Erfolge<span id="more-230"></span> hat auch die deutsche Mannschaft schon zu verzeichnen gehabt.</p>
<h2>Angebotsweltmeisterschaft</h2>
<p>Viele Anbieter nutzen die Gelegenheit um auf der Welle der Euphorie mitzuschwimmen und ihrerseits extra f&uuml;r die WM zusammengestellte Angebote auf den Markt zu werfen. Denn auf den Werbefeldzug, der die WM bewirbt, l&auml;sst sich so prima aufspringen. Sp&auml;testens seit Ende des Rabattgesetzes gibt es solche Angebote nat&uuml;rlich sowieso zu jeder Gelegenheit und sei sie noch so fachfremd. Daher muss sich auch keiner &auml;rgern ein solches Angebot verpasst zu haben, denn das n&auml;chste kommt bestimmt.</p>
<h2>Was gab&#8217;s denn?</h2>
<p>Die Werbeaktion die die Telekom nun ins Feld f&uuml;hrte um den ein oder anderen Fussballfan dazu zu bringen, sich ein Produkt zu kaufen, das ihm sonst vielleicht gar nicht aufgefallen w&auml;re, funktionierte folgenderma&szlig;en: Bucht man sich bei der Telekom eines der Entertain-Pakete, konnte man bisher f&uuml;r einen Aufpreis von 10 Euro einen schnelleren VDSL 25 oder 50 Anschluss dazu buchen. Anl&auml;sslich des Fu&szlig;ball-Gro&szlig;ereignisses, konnte der Kunde, der das Angebot bis zum 12. Juni buchte genau diesen Aufpreis einsparen. Allerdings nur, wenn die deutsche Mannschaft weiter kam. F&uuml;r jedes Spiel, das die deutsche Mannschaft gewinnt, wird einen Monat lang diese Geb&uuml;hr in H&ouml;he von 10 Euro erlassen. Insgesamt k&ouml;nnte der Kunde der Telekom mit Gl&uuml;ck, wenn die deutsche Mannschaft nicht nur ins Finale kommt sondern auch noch den Titel holt, dann genau 70 Euro einsparen. Ein wirklich gutes Angebot sieht wohl anders aus. Viele Anbieter verschenken nebst Anschlussgeb&uuml;hr und Grundgeb&uuml;hr auch gerne mal komplette Monatspakete. Angebotsweltmeister wird der altehrw&uuml;rdige Telekommunikationsanbieter damit also bestimmt nicht.</p>
<p><!--more--></p>
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