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	<title>Günstig DSL</title>
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		<title>Breitbandversorgung auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verf&#252;gbarkeit von schnellen Internetverbindungen bleibt ein leidiges Thema. Der Ausbau in der Bundesrepublik ist in vielen Teilen des Landes noch lange nicht abgeschlossen, besonders im l&#228;ndlichen Raum finden sich weiterhin viele wei&#223;e Flecken auf der Breitbandlandkarte. Doch auch in bereits erschlossenen Regionen gibt es noch viel zu tun. Um die Zukunftsf&#228;higkeit sicherzustellen, soll das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verf&uuml;gbarkeit von schnellen Internetverbindungen bleibt ein leidiges Thema. Der Ausbau in der Bundesrepublik ist in vielen Teilen des Landes noch lange nicht abgeschlossen, besonders im l&auml;ndlichen Raum finden sich weiterhin viele wei&szlig;e Flecken auf der Breitbandlandkarte. Doch auch in bereits erschlossenen Regionen gibt es noch viel zu tun. Um die Zukunftsf&auml;higkeit sicherzustellen, soll das Internet hier noch schneller werden.</p>
<p><span id="more-261"></span></p>
<p>Der Check, ob Breitbandinternet am eigenen Wohnort verf&uuml;gbar ist, ist inzwischen ohne gro&szlig;en Aufwand m&ouml;glich. Bei vielen Anbietern l&auml;sst sich mit einem Klick feststellen, ob das schnelle Surfen in der eigenen Region bereits angeboten wird. Bei Tele2 kann dies zum Beispiel unter http://www.tele2.de/Privatkunden/Shop/DSL-Verfuegbarkeit-pruefen.aspx getestet werden. Hierzu sind lediglich die eigene Adresse und Telefonnummer anzugeben und schon findet eine unverbindliche Pr&uuml;fung statt, die ergibt, welche Tarife und &Uuml;bertragungsraten erh&auml;ltlich sind.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tele2.de/Privatkunden/Shop/DSL-Verfuegbarkeit-pruefen.aspx" target="_blank">http://www.tele2.de/Privatkunden/Shop/DSL-Verfuegbarkeit-pruefen.aspx</a></p>
<h3>Wirtschaft unter Druck</h3>
<p>W&auml;hrend viele Regionen bereits erschlossen sind, finden sich abseits der gro&szlig;en Ballungszentren noch immer L&uuml;cken, die weder mit DSL noch mit LTE versorgt werden k&ouml;nnen. Hier ist es vor allem eine Aufgabe der Politik, den <a href="http://www.welt.de/regionales/muenchen/article13892820/Zukunftsrat-fordert-Breitband-Ausbau-auf-dem-Land.html" target="_blank">Breitband Ausbau</a> voranzutreiben und alle B&uuml;rger mit dem schnellen Internet zu versorgen. Denn nicht nur Privatpersonen leiden unter langsamen Verbindungen, sondern auch Unternehmen sind davon stark betroffen und haben durch eine schlechte Anbindung h&auml;ufig ein Wettbewerbsproblem. Ihnen bleibt daher bei einer andauernden Unterversorgung in der Regel nur die M&ouml;glichkeit den Standort zu wechseln, wodurch wirtschaftlich schwache Landstriche weiter dem Verfall preisgegeben werden. Doch nicht nur in Orten, die noch &uuml;berhaupt nicht in den Genuss von DSL gekommen sind, besteht dringender Handlungsbedarf. Denn auch dort, wo bereits eine Versorgung gew&auml;hrleistet ist, k&ouml;nnte diese in Zukunft nicht mehr ausreichen und die Wettbewerbsf&auml;higkeit ans&auml;ssiger Firmen schw&auml;chen. Aus diesem Grund fordern Experten eine deutliche Verbesserung der &Uuml;bertragungsraten. 50 Mbit pro Sekunde sind das Ziel, das es zu erreichen gilt, denn nur so k&ouml;nnen die immer komplexeren Internetanwendungen effektiv genutzt werden.</p>
<h3>Die Politik ist gefragt</h3>
<p>In einigen Bundesl&auml;ndern gibt es aus diesem Grund bereits Initiativen, um den Breitbandausbau voranzutreiben. So kooperieren zum Beispiel in Niedersachsen gleich mehrere Ministerien mit kommunalen Spitzenverb&auml;nden, um passende L&ouml;sungen f&uuml;r die verschiedenen Teile des Landes zu entwickeln. Dabei sind auch F&ouml;rderma&szlig;nahmen vorgesehen, die sicherstellen sollen, dass auch die unwirtschaftliche Anbindung von abgelegenen Regionen erm&ouml;glicht wird. Es w&auml;re w&uuml;nschenswert, dass sich auch andere L&auml;nder diesem Beispiel anschlie&szlig;en und ihrerseits L&ouml;sungen f&uuml;r das eigene Hoheitsgebiet vorstellen. Dabei ist es besonders wichtig, Anreize zu setzen, um auch die verschiedenen Telekommunikationsunternehmen zu einer Beteiligung zu bewegen.</p>
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		<title>Wie finde ich eine günstige DSL Flatrate?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesch&#228;tzte 99 Prozent aller h&#228;uslichen Internetanschl&#252;sse basieren auf der Breitbandtechnologie, auch DSL genannt. Obwohl es hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Zusatzfeatures viele Variationen gibt, kann eine Grundregel praktisch in Stein gemei&#223;elt werden &#8211; und zwar die Flatrate als alles beherrschende Tarifform. Die richtige Geschwindigkeit: DSL und die Generationen Das Internet hat sich &#252;ber die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesch&auml;tzte 99 Prozent aller h&auml;uslichen Internetanschl&uuml;sse basieren auf der Breitbandtechnologie, auch DSL genannt. Obwohl es hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Zusatzfeatures viele Variationen gibt, kann eine Grundregel praktisch in Stein gemei&szlig;elt werden &#8211; und zwar die Flatrate als alles beherrschende Tarifform.</p>
<p><span id="more-260"></span></p>
<h3>Die richtige Geschwindigkeit: DSL und die Generationen</h3>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Internets">Internet</a> hat sich &uuml;ber die letzten beiden Jahrzehnte vom aufregenden Neuland zum unverzichtbaren Helfer f&uuml;r jeden Lebensbereich entwickelt. Im Zuge der t&auml;glichen Nutzung ist eine <a href="http://www.tele2.de/Privatkunden/Internet/Tele2-Komplett.aspx">g&uuml;nstige DSL Flatrate</a> somit unumg&auml;nglich, erm&ouml;glicht doch alleine sie ein unbegrenztes Surfen zum monatlichen Festpreis. Der Preis richtet sich dabei prim&auml;r nach der gew&auml;hlten Geschwindigkeit, die mittlerweile eine gro&szlig;e Spanne umfasst. Es ist somit nur zu empfehlen, sich vor dem Vergleich und der endg&uuml;ltigen Tarifauswahl &uuml;ber die Geschwindigkeit im Klaren zu sein; schlie&szlig;lich ist es wenig sinnvoll, als Gelegenheitsnutzer die h&ouml;chste verf&uuml;gbare Bandbreite zu w&auml;hlen und daf&uuml;r Mehrkosten von &uuml;ber 100 Euro pro Jahr zu bezahlen.</p>
<h3>Von Kupfer zu Glasfaser: die Gro&szlig;familie namens DSL</h3>
<p>Herk&ouml;mmliche DSL-Tarife basieren auf den Bandbreiten 6.000 bis 16.000. Mit DSL 16.000 wird zugleich die obere Grenze des altgedienten Kupfer-DSLs markiert, Geschwindigkeiten unterhalb von 6.000, etwa 2.000 oder gar 1.000 sind dagegen kaum noch erh&auml;ltlich. Ein Blick auf aktuelle Angebote zeigt, dass besonders DSL 16.000 sich immer noch gr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit erfreut. Es erm&ouml;glicht ein v&ouml;llig verz&ouml;gerungsfreies Surfen, aber auch durchaus ansprechende Downloadgeschwindigkeiten und zwar zu relativ niedrigen Preisen. Einen Schritt dar&uuml;ber beginnt die Welt des Glasfaser-DSL. Diese beginnt bei 25.000 und reicht aktuell bis zu 100.000; ein Unterschied, der gerade f&uuml;r Nutzer mit extrem hohem Transfervolumen interessant ist. Die perfekte, g&uuml;nstige DSL Flatrate ist damit wieder einen Schritt n&auml;her ger&uuml;ckt.</p>
<h3>Internet f&uuml;r jeden Zweck</h3>
<p>Je nach Priorit&auml;t kann die Flatrate folglich aus zwei Perspektiven gew&auml;hlt werden. Die erste Perspektive zielt auf einen m&ouml;glichst niedrigen Preis ab, der auch ein etwas langsameres Surfen durchs Internet in Kauf nimmt. Benutzer, denen an eine m&ouml;glichst hohen Funktionalit&auml;t gelegen ist, w&auml;hlen dagegen zun&auml;chst die Geschwindigkeit aus und vergleichen erst dann, bei welchem Anbieter die g&uuml;nstigsten Tarife zu finden sind. Beide Wege sind v&ouml;llig legitim und sinnvoll; dar&uuml;ber hinaus sorgen sie daf&uuml;r, dass das Produkt Internet f&uuml;r jedermann zug&auml;nglich und rentabel gemacht wird. Gerade die Unterschiede hinsichtlich des Preises k&ouml;nnen durch geschickte Suche ohnehin relativiert werden. Eine wirklich g&uuml;nstige DSL Flatrate kann im Zuge bestimmter Aktionen bei etwa 20 Euro pro Monat liegen, daf&uuml;r allerdings bereits zur Klasse des Glasfaser-DSL geh&ouml;ren, sodass alle genannten Faktoren ohne Kompromisse erf&uuml;llt werden.</p>
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		<title>Voice over IP &#8211; eine attraktive Alternative</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnelle Internetzug&#228;nge bieten v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten. Sowohl Firmen wie auch Privatleute profitieren von der immer schneller werdenden Technologie. Voice over IP ist eine der M&#246;glichkeiten, die schnelle Internetzug&#228;nge bieten. F&#252;r Privatleute bedeutet das Telefonieren &#252;ber das Internet h&#228;ufig die M&#246;glichkeit kostenfrei mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch Firmen profitieren von dieser Technologie. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelle Internetzug&auml;nge bieten v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten. Sowohl Firmen wie auch Privatleute profitieren von der immer schneller werdenden Technologie. Voice over IP ist eine der M&ouml;glichkeiten, die schnelle Internetzug&auml;nge bieten. F&uuml;r Privatleute bedeutet das Telefonieren &uuml;ber das Internet h&auml;ufig die M&ouml;glichkeit kostenfrei mit anderen in Kontakt zu treten, aber auch Firmen profitieren von dieser Technologie.<span id="more-258"></span></p>
<p>Wenn man mit einem bekannten in &Uuml;bersee telefonieren m&ouml;chte oder sich mal wieder bei der Tante am anderen Ende der Republik melden will, bietet <a href="http://www.zeit.de/2001/52/200152_t-internettelefo.xml">VoIP</a> die M&ouml;glichkeit, dies kostenlos zu tun. Es fallen lediglich die Kosten f&uuml;r die Internetverbindung an und wenn man eine Flatrate verwendet, dann nicht einmal die. Offene SIP-Server stellen die M&ouml;glichkeit &uuml;ber das Internet zu telefonieren weltweit kostenlos her. Dar&uuml;ber hinaus ist es aber auch m&ouml;glich, vom Computer aus in das Festnetz zu telefonieren. Diese Aspekte sind vor allem f&uuml;r Privatleute interessant, aber auch Unternehmen bieten sich v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten.</p>
<h3>Externe Telefonanlagen</h3>
<p>Voice over IP erm&ouml;glicht es Firmen, ihre Telefonanlage komplett auszulagern und an einen Anbieter abzugeben. Auf <a href="http://www.nfon.net/">http://www.nfon.net/</a> findet man Beispiele f&uuml;r diese Technologie. Die Kommunikation l&auml;uft &uuml;ber das Internet ab und eine herk&ouml;mmliche Telefonanlage wird &uuml;berfl&uuml;ssig. Hierdurch ergeben sich zahlreiche Vorteile gegen&uuml;ber dem konventionellen System. So entf&auml;llt zum Beispiel die komplette Hardware, die einen erheblichen Kostenfaktor darstellt, komplett. Auch kann man flexibel auf &Auml;nderungen im Unternehmen reagieren. Bei starkem Wachstum oder beim R&uuml;ckgang der Mitarbeiterzahl muss man nicht gleich eine neue Telefonanlage anschaffen. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen externe Nutzer, wie zum Beispiel Mobiltelefone, mit in das Netzwerk eingebunden werden und &uuml;ber WLAN weltweit kostenlos telefonieren. Dar&uuml;ber hinaus bieten sich viele weitere Funktionen, die sonst nur bei Gro&szlig;anlagen zur Verf&uuml;gung standen. Gr&ouml;&szlig;ter Vorteil gegen&uuml;ber konventionellen Telefonanlagen d&uuml;rfte jedoch der Preis sein.</p>
<h3>Schnelle Datenpakete</h3>
<p>Hinter der Technologie steckt ein einfaches Prinzip. W&auml;hrend bei herk&ouml;mmlichen Gespr&auml;chen &uuml;ber das Telefon eine Leitung f&uuml;r die Zeit des Telefonats aufrechterhalten wird, ist dies bei Voice over IP nicht der Fall. Bei dieser Technik wird die Sprache in Datenpakete umgewandelt und durch dieselben Kabel geschickt wie normale Telefongespr&auml;che. Allerdings wird nur dann ein Datenpaket versandt, wenn auch wirklich gesprochen wird, Pausen werden nicht &uuml;bertragen. Hierdurch k&ouml;nnen bis zu 75 Prozent der Leitungskosten eingespart werden. Problematisch kann es jedoch sein, wenn das Netz &uuml;berlastet ist. In diesem Fall k&ouml;nnen Sprachpakete verloren gehen oder die &Uuml;bertragung der Pakete wird verlangsamt. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Qualit&auml;t des Gespr&auml;ches vermindert werden kann. Allerdings wird in der Regel ein Puffer angelegt, sodass Verz&ouml;gerungen bei der &Uuml;bertragung ausgeglichen werden k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Schnell und sicher Surfen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gibt es fast in jedem Haushalt einen Internetanschluss, denn alle wollen die vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten nutzen, die uns modernes Breitbandinternet bietet: ob Surfen, Chatten oder Downloaden &#8211; das Web er&#246;ffnet uns v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten zur Information und Kommunikation. Je mehr Chancen und M&#246;glichkeiten das Internet bietet, desto mehr Gefahren und Bedrohungen entstehen auf der anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gibt es fast in jedem Haushalt einen Internetanschluss, denn alle wollen die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten nutzen, die uns modernes Breitbandinternet bietet: ob Surfen, Chatten oder Downloaden &ndash; das Web er&ouml;ffnet uns v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten zur Information und Kommunikation. Je mehr Chancen und M&ouml;glichkeiten das Internet bietet, desto mehr Gefahren und Bedrohungen entstehen auf der anderen Seite, die &uuml;ber das Web auf unseren Computer gelangen und dort erheblichen Schaden anrichten k&ouml;nnen. So sch&uuml;tzen Sie sich am besten gegen Viren und Co.!<span id="more-255"></span></p>
<p>In den unendlichen Weiten des World Wide Webs lauern Viren, Trojaner und unz&auml;hlige andere Sch&auml;dlinge. Sie k&ouml;nnen den eigenen Computer befallen und dort erheblichen Schaden am Betriebssystem sowie an pers&ouml;nlichen Dateien anrichten. Meist schleichen sie sich v&ouml;llig unbemerkt auf den Rechner, nisten sich in Dateien ein und werden oft erst dann entdeckt, wenn es bereits schon zu sp&auml;t ist. Nur mit den richtigen Schutzma&szlig;nahmen lassen sich Viren und andere Malware gezielt vom eigenen Rechner fernhalten.</p>
<h3>Virenschutzprogramm bietet Sicherheit</h3>
<p>Grundlegenden Schutz vor Internetbedrohungen bietet ein professionelles <a href="http://de.trendmicro.com/de/home/home-user/">Antivirus Programm</a>, das im Hintergrund alle Vorg&auml;nge auf dem Computer &uuml;berwacht und sofort Alarm schl&auml;gt, wenn ein b&ouml;sartiger ungebetener Gast in das System einzudringen versucht. Neben kostenlosen Virenschutzprogrammen, die meist nur einen rudiment&auml;ren Grundlagenschutz bieten, gibt es auf dem Softwaremarkt auch professionelle Programme wie <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-internet-security/">Trendmicro Internet Security</a>, die einen erheblich gr&ouml;&szlig;eren Umfang an an Schutzfunktionen beinhalten. F&uuml;r welches Schutzprogramm man sich auch entscheidet, die Software sollte stets auf dem neusten Stand sein, da t&auml;glich neue Internetbedrohungen kursieren, die nur von einem aktuellen Schutzprogramm erkannt werden.</p>
<p>Unverzichtbare Erg&auml;nzung zum Antivirus Programm ist die Firewall. Die meisten neuen Betriebssysteme verf&uuml;gen &uuml;ber eine integrierte Firewall, die virtuelle Sch&auml;dlinge und Angreifer abwehrt, bevor diese auf den Computer gelangen und Daten ausspionieren k&ouml;nnen. &Uuml;berpr&uuml;fen Sie vor dem Surfen, ob die Firewall eingeschaltet und auf dem neusten Stand ist.</p>
<p>F&uuml;r die meisten Computerprogramme und Betriebssysteme erscheinen in gewissen Abst&auml;nden sicherheitsrelevante Software-Aktualisierungen &ndash; &uuml;berpr&uuml;fen Sie regelm&auml;&szlig;ig, ob derartige Sicherheitsupdates vorliegen und installieren Sie diese.</p>
<h3>Passw&ouml;rter und Daten sch&uuml;tzen</h3>
<p>Nicht nur Schutzprogramme k&ouml;nnen dazu beitragen, den eigenen Computer vor sch&auml;dlichen Bedrohungen zu sch&uuml;tzen, sondern in erheblichem Ma&szlig;e auch das eigenen Verhalten und der gesunde Menschenverstand. Vor allem im Umgang mit pers&ouml;nlichen Daten und Informationen ist im Internet Vorsicht geboten. Speichern Sie Kennw&ouml;rter und Benutzername nach M&ouml;glichkeit nicht auf Ihrem Rechner ab. Passw&ouml;rter und Zugangscodes f&uuml;r Webseiten und vertrauliche Dienste wie Online-Banking sollten regelm&auml;&szlig;ig gewechselt werden.</p>
<p>Vorsicht ist auch beim Herunterladen von Dateien aus dem Internet geboten. Vor dem Download sollte man sich stets vergewissern, dass die Datei aus einer vertrauensw&uuml;rdigen Quelle stammt. &Ouml;ffnen Sie keinen unbekannten E-Mail-Anh&auml;nge oder Links &#8211; das ist eine g&auml;ngige Masche von Hackern, um an Kontodaten und andere vertrauliche Informationen zu gelangen.</p>
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		<title>Das mobile Breitbandinternet kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fortschritt bei den Endger&#228;ten macht es m&#246;glich: mobiles Breitbandinternet wird immer mehr nachgefragt. Mit der erh&#246;hten Nachfrage schreitet auch der Ausbau der Infrastruktur voran. Technologie wie Long Term Evolution und die UMTS-Erweiterung HSDPA, die beide seit einiger Zeit angelaufen sind, sorgen daf&#252;r, dass man mobil immer schneller surfen kann. Smartphones erm&#246;glichen es endlich, mobil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fortschritt bei den Endger&auml;ten macht es m&ouml;glich: mobiles Breitbandinternet wird immer mehr nachgefragt. Mit der erh&ouml;hten Nachfrage schreitet auch der Ausbau der Infrastruktur voran. Technologie wie Long Term Evolution und die UMTS-Erweiterung HSDPA, die beide seit einiger Zeit angelaufen sind, sorgen daf&uuml;r, dass man mobil immer schneller surfen kann.<span id="more-253"></span></p>
<p>Smartphones erm&ouml;glichen es endlich, mobil zu surfen, fast wie zu Hause. Immer mehr der kleinen Allesk&ouml;nner werden in Deutschland verkauft und alleine im Jahr 2011 werden es zirka 10 Millionen Ger&auml;te sein. Ganz egal, ob es sich um ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/klapphandy">Klapphandy</a> mit Tastatur oder eines mit Touchscreen handelt, die Besitzer wollen damit ins Internet. Mehr als die H&auml;lfte der Smartphone-Nutzer surfen mit ihrem Ger&auml;t regelm&auml;&szlig;ig, egal ob sie ein <a href="http://www.nokia.de/produkte/handy-ohne-vertrag-kaufen">Handy ohne Vertrag</a> oder mit Vertrag benutzen. Durch die Weiterentwicklung der Mobilfunkstandards wird es m&ouml;glich, die Vorz&uuml;ge des Internets auch unterwegs immer besser zu nutzen. Die neuen Standards k&ouml;nnten dabei bald die Leistung von regul&auml;ren DSL-Verbindungen erreichen oder diese sogar &uuml;bertreffen.</p>
<h3>HSDPA</h3>
<p>Eine inzwischen recht weit entwickelte Technik ist das sogenannte HSDPA (High Speed Downlink Packet Access). Es basiert auf der UMTS-Technologie und hat diese in Deutschland inzwischen bei den meisten Anbietern verdr&auml;ngt. Auch in &Ouml;sterreich und der Schweiz haben einige Anbieter den Standard fl&auml;chendeckend ausgebaut. HSDPA ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation + (3G+) und somit deutlich leistungsf&auml;higer als der Vorg&auml;nger UMTS (3G). Mit der neueren Technologie kann man genau dieselben Dienste wie mit UMTS verwenden, jedoch sind die Downloadraten wesentlich h&ouml;her. Mobiles Internet kann also wesentlich effektiver genutzt werden. Zurzeit ist eine &Uuml;bertragungsrate von bis zu 14,4 Mbit pro Sekunde m&ouml;glich, das weiterentwickelte HSDPA+ soll sogar noch schnellere &Uuml;bertragungsraten bieten. Hierdurch k&ouml;nnte HSDPA in der Zukunft langsam n&auml;her an die Raten von DSL-Verbindungen heranr&uuml;cken.</p>
<h3>LTE</h3>
<p>W&auml;hrend HSDPA noch zum Mobilfunkstandard der dritten Generation z&auml;hlt, stellt LTE bereits die vierte Generation dar. Seit 2010 wird die LTE Technologie dazu verwendet, auch schwer erreichbare Regionen mit Breitbandinternet zu versorgen. Ist dieser Prozess abgeschlossen, soll auch der Rest der Republik Schritt f&uuml;r Schritt mit Long Term Evolution versorgt werden. Hierdurch wird man auch beim Surfen mit dem Handy profitieren k&ouml;nnen. Zurzeit betragen die &Uuml;bertragungsraten lediglich 3 oder 3,6 Mbit pro Sekunde. Dies soll sich jedoch in der nahen Zukunft &auml;ndern. &Uuml;bertragungsraten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde sollen so erreicht werden. Damit w&uuml;rden auch HSDPA deutlich &uuml;bertroffen werden. Sp&auml;testens dann wird ein fl&auml;chendeckender mobiler Zugang zum Breitbandinternet m&ouml;glich sein, sodass alle Funktionen eines Smartphones optimal genutzt werden k&ouml;nnen.</p>
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		<item>
		<title>Zukunftsfähig &#8211; die neue Fritz!Box</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Technologien werden derzeit fast t&#228;glich erfunden. Ein Problem dabei ist es, sich auf generelle Standards zu einigen. Denn idealerweise sollten die Technologien trotz zahlreichen unterschiedlicher Hersteller und Anbieter untereinander und miteinander kompatibel sein. Einen Beitrag dazu leistet die neue Fritz!Box die nun im M&#228;rz auf der CeBit pr&#228;sentiert werden wird. Fit f&#252;r Alles Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Technologien werden derzeit fast t&auml;glich erfunden. Ein Problem dabei ist es, sich auf generelle Standards zu einigen. Denn idealerweise sollten die Technologien trotz zahlreichen unterschiedlicher Hersteller und Anbieter untereinander und miteinander kompatibel sein. Einen Beitrag dazu leistet die neue Fritz!Box die nun im M&auml;rz auf der CeBit pr&auml;sentiert werden wird.<span id="more-252"></span></p>
<h3>Fit f&uuml;r Alles</h3>
<p>Eine neue Funktechnik ist geradezu wertlos, wenn niemand sie nutzen kann oder daf&uuml;r zig verschiedenen Empfangsger&auml;te zu Hause stehen haben muss. Aktuell k&ouml;nnte es Kunden mit dem neuen LTE Standard so ergehen. Diese Funktechnik nutzt die bisherige TV-Frequenz auf 800 MHZ um auch Menschen in DSL-unterversorgten Gebieten des l&auml;ndlichen Raumes einen schnellen Zugang zum Internet mit all seinen M&ouml;glichkeiten zu bieten. Nachteil: Nicht alle Empfangsger&auml;te k&ouml;nnen LTE, das ja auch zun&auml;chst in erster Linie f&uuml;r den mobilen Zugang per Smartphone und Co angedacht war. Gegen dieses Problem bietet die Fritz!Box jetzt ein Mittel, mittels einem Ger&auml;t, das alles kann.</p>
<h3>Intra- und Internet, Telefon und ISDN Komfort</h3>
<p>Wer die neue Box demn&auml;chst sein eigen nennen kann, der ist gegen alles gewappnet. Oder besser f&uuml;r alles. Denn dieser kleine Kasten bietet sowohl DSL als auch LTE Empfang, kann sechs DECT Telefonen ein Zuhause bieten und ersetzt au&szlig;erdem den analogen Telefonanschluss. Besonders schnell und unproblematisch wird zuk&uuml;nftig auch der Betrieb des eigenen Heimnetzwerks, ob zur beruflichen oder privaten Nutzung. Dank integriertem Mediacenter k&ouml;nnen alle Ger&auml;te und Speichermedien angesteuert werden und auch gro&szlig;kalibrige Dateien wie Videos, Bilder und Musik hin- und hergeschickt werden. Alle Komforts der ISDN Telefonie bleiben erhalten und bis zu sechs Mobilteile an einem Ger&auml;t erlaubt volle Flexibilit&auml;t bei der Nutzung. Eine f&uuml;r alles wird unter gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit ein Erfolgsrezept, das bestimmt auch seine Nachahmer finden wird.</p>
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		<title>Nachrichten Online</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet kann man nicht nur shoppen und Informationen zu jedem noch so abwegigen Thema finden, es ist auch zu einem gro&#223;en Nachrichtenportal geworden. Jede Zeitung, die etwas auf sich h&#228;lt hat inzwischen eine Online-Ausgabe doch die Qualit&#228;t der Schlagzeilen hinkt den Printausgaben hinterher. Nicht die Tinte&#8230; &#8230;noch das Papier wert auf dem es geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet kann man nicht nur shoppen und Informationen zu jedem noch so abwegigen Thema finden, es ist auch zu einem gro&szlig;en Nachrichtenportal geworden. Jede Zeitung, die etwas auf sich h&auml;lt hat inzwischen eine Online-Ausgabe doch die Qualit&auml;t der Schlagzeilen hinkt den Printausgaben hinterher.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<h3>Nicht die Tinte&#8230;</h3>
<p>&#8230;noch das Papier wert auf dem es geschrieben wurde. Dieser Satz als vernichtendes Urteil zu mangelnder journalistischer Qualit&auml;t von Nachrichten ist im Internet naturgem&auml;&szlig; aufgehoben. Und so wird rekordverd&auml;chtig kontinuierlich alles online gestellt, was die Welt an Neuigkeiten hergibt. Aktuelle Themen werden teilweise im Minutentakt aktualisiert, wobei oft nur ein Wort oder gar nur ein Komma erneuert wurde. Zu jedem noch so uninteressanten Thema gibt es lange Bilderstrecken, die scheinbar neue Details zu jedem Boulevardthema enth&uuml;llen. Sowohl die Bilder als auch die Texte sind von &auml;u&szlig;erst zweifelhafter Qualit&auml;t und die Kommentare der werten Leser lassen auch nichts Gutes in Bezug auf das Publikum ahnen. Volkes Stimme schl&auml;gt hier mit der gleichen unqualifizierten Macht zu, wie zuvor die Stimme unz&auml;hliger unterbezahlter und unqualifizierter Journaille-Angeh&ouml;riger.</p>
<h3>Masse statt Klasse</h3>
<p>So scheint die Devise zu lauten. Die Printmedien wollen sich ja in Wirklichkeit nicht selbst online Konkurrenz machen. Dass diese Sparte weit weniger lukrativ ist, wurde inzwischen von manchem Haus schmerzlich festgestellt. Die Online Ausgabe hat in vielen &#8211; nicht allen &#8211; F&auml;llen lediglich Alibifunktion. Man zeigt Pr&auml;senz. Vereinzelt wagt es mal ein  Blatt Bezahlung f&uuml;r Inhalte zu fordern, sein gesamtes Angebot hat aber bisher niemand bezahlpflichtig gemacht. Der Fehler in dieser Rechnung ist, dass sich zwar engagierte und interessierte Menschen immer noch anderweitig informieren w&uuml;rden, aber eben l&auml;ngst nicht jeder auch einen sorgf&auml;ltig recherchierten Artikel in der t&auml;glichen Zeitung zu Hause liest. Viele (des)informieren sich ausschlie&szlig;lich im Netz und bekommen vielleicht massenhaft den Eindruck dass ein Boulevardthema wichtiger ist als ein politisches.</p>
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		<title>Ersparnisse aus dem Netz fischen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles wird teurer und aktuell gilt es auch noch m&#246;glichst viel von seinem sowieso schon knappen Geld zur&#252;ckzulegen um die anstehenden Weihnachtsgeschenke f&#252;r die Lieben finanzieren zu k&#246;nnen. Daher ist man f&#252;r jeden Cent dankbar, den man an anderer Stelle einsparen kann, oder auch beim Einkauf der Geschenke selbst. F&#252;r beides bietet das Internet reichlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles wird teurer und aktuell gilt es auch noch m&ouml;glichst viel von seinem sowieso schon knappen Geld zur&uuml;ckzulegen um die anstehenden Weihnachtsgeschenke f&uuml;r die Lieben finanzieren zu k&ouml;nnen. Daher ist man f&uuml;r jeden Cent dankbar, den man an anderer Stelle einsparen kann, oder auch beim Einkauf der Geschenke selbst. F&uuml;r beides bietet das Internet reichlich M&ouml;glichkeiten und die warten nur darauf ergriffen zu werden.</p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<h3>Nachtr&auml;gliche Recherche</h3>
<p>Wer den Weihnachtsmann zu einem wahren Sparfuchs machen will, der bummelt in diesem Jahr am besten ohne Portemonnaie durch die Innenstadt. Statt dessen sollte man sich einen Zettel und einen Stift mitnehmen und sich die Bezeichnungen, Hersteller und vielleicht auch noch die Preise der begehrten Objekte notieren. Zu Hause kann man sich dann vor den Rechner setzen und in Ruhe recherchieren ob es das gew&uuml;nschte Geschenk nicht noch g&uuml;nstiger an anderer Stelle gibt. Das Netz bietet zahlreiche Seiten allein f&uuml;r Preisvergleich, doch nicht der erste Klick bringt einen sofort an die richtige Stelle. Je nachdem wie gut sich die einzelnen Shops oder H&auml;ndler in den Suchmaschinen platzieren, kann es sein dass man immer wieder auf dieselbe Seite gelenkt wird, obwohl ein kleinerer H&auml;ndler das gleiche Teil noch g&uuml;nstiger anbietet.</p>
<h3>Hartn&auml;ckigkeit zahlt sich aus</h3>
<p>Wer mit verschiedenen Suchbegriffen sucht, in unterschiedlicher Reihenfolge und in wechselnder Kombination, der findet auch diese eher &#8220;versteckten&#8221; Schn&auml;ppchen. Manchmal kann man sich auch von der einen zur anderen Seite weiterleiten lassen, falls eine Kooperation besteht, oder man findet &uuml;ber zentrale Marktpl&auml;tze, wie Amazon, die kleineren H&auml;ndler. Auch der Hersteller, selbst wenn er sich im au&szlig;ereurop&auml;ischen Ausland befindet, kann auf seiner Internetseite Verweise zu Vertretern und H&auml;ndlern entdecken, die dann selbst einen Online-Shop haben oder wiederum auf Online-H&auml;ndler verweisen. So findet man auf weit verschlungenen Wegen manchmal erst das g&uuml;nstigste Angebot und darf sich nicht durch zehn identische Suchergebnisse am Anfang abschrecken lassen.</p>
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		<title>Schnelligkeit hoch Drei</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Telekom und Vodafone haben es vorgemacht und jetzt will auch Hansenet mitmischen, bei der ganz schnellen Leitung. Die Hanseaten bringen zu Anfang des neuen Monats nun als dritter Anbieter in Deutschland das superschnelle VDSL auf den Markt und will nur f&#252;r den Anfang &#252;ber vier Millionen Haushalte mit der Autobahn &#252;ber Glasfaser versorgen, sofern das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telekom und Vodafone haben es vorgemacht und jetzt will auch Hansenet mitmischen, bei der ganz schnellen Leitung. Die Hanseaten bringen zu Anfang des neuen Monats nun als dritter Anbieter in Deutschland das superschnelle VDSL auf den Markt und will nur f&uuml;r den Anfang &uuml;ber vier Millionen Haushalte mit der Autobahn &uuml;ber Glasfaser versorgen, sofern das technisch schon m&ouml;glich ist<span id="more-242"></span></p>
<h2>Kann noch besser werden</h2>
<p>Bisher erreicht VDSL trotz einer m&ouml;glichen Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s meist nur knapp die H&auml;lfte. Das liegt an technischen Schwierigkeiten, die auch die Konkurrenz nicht zu &uuml;berwinden in der Lage ist. Denn die ben&ouml;tigten Glasfaserleitungen reichen bisher nur bis kurz vor die H&auml;user in denen die Nutzer erwartungsfroh vor ihrem Computern sitzen. Die letzten Meter m&uuml;ssen die Daten &uuml;ber ganz ordin&auml;re Telefonleitungen zur&uuml;cklegen und verlieren dabei gewaltig an Fahrt. Noch ist das nicht zu &auml;ndern, denn der Ausbau von DSL ist deutschlandweit noch eine Baustelle, von fl&auml;chendeckendem VDSL kann noch schon mal gar keine Rede sein. Trotzdem mischt Hansenet jetzt in diesem Markt mit, da sonst immer mehr Kunden zu den Unternehmen abgwandert w&auml;ren, die die schnelle Leitung schon im Programm haben</p>
<h2>Moderate Preise</h2>
<p>Den Preis f&uuml;r die h&ouml;here Geschwindigkeit will der Anbieter zun&auml;chst nicht erh&ouml;hen. Kunden bezahlen bisher nicht mehr, als f&uuml;r die herrk&ouml;mliche Leitung auch. Die Regulierungsbeh&ouml;rde hat aber auch noch nicht lange den Weg frei gemacht und so wird der Preis und Konkurrenzkampf noch ein wenig in die Zukunft verschoben bleiben. Wahrscheinlich ist, dass dann an der Preisschraube nach unten gedreht wird.</p>
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		<title>Schnelles Internet für Alle</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab November gibt es Hoffnung f&#252;r all die Mitb&#252;rger die sich noch immer mit den endlosen Ladezeiten ihrer Internetseiten herum &#228;rgern und noch nie Photos per E-mail verschicken konnten. Das digitale Shake-Hands Ger&#228;usch hat ein Ende und die Zeiten zum Kaffee kochen zwischen zwei Internetseiten auch. Denn eine echte Alternative macht sich auf dem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab November gibt es Hoffnung f&uuml;r all die Mitb&uuml;rger die sich noch immer mit den endlosen Ladezeiten ihrer Internetseiten herum &auml;rgern und noch nie Photos per E-mail verschicken konnten. Das digitale Shake-Hands Ger&auml;usch hat ein Ende und die Zeiten zum Kaffee kochen zwischen zwei Internetseiten auch. Denn eine echte Alternative macht sich auf dem Weg ins All um von dort aus schnelles Internet in alle Haushalte zu bringen und damit denen, die kein DSL haben etwas Entsprechendes anbieten zu k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<h2>Nicht nur gute Nachrichten</h2>
<p>Bevor zuviel gejubelt wird: Die neue Technik bietet auch neue T&uuml;cken und eine davon ist sicherlich, dass die Hardware &ndash; sprich Antenne und Empfangstechnik &ndash; recht kostspielig sein soll. Weitere Nachteile sind, dass die Bandbreite potentiell immer geteilt werden muss und damit ein &uuml;berm&auml;&szlig;ig starker Gebrauch schon mal dazu f&uuml;hren kann, dass das Netz f&uuml;r Andere langsamer wird. Da die Bandbreiten jedoch mit bis 10 Mbit/s an die von Dsl heranreichen, sollte das in jedem Falle, das nun schon bestehende Problem von Satellitenkunden verringern.</p>
<h2>Auf ins All</h2>
<p>Auf Reisen geht&rsquo;s f&uuml;r den neuen Himmelsk&ouml;rper, wie gesagt im November, transportieren wird ihn einen russische Rakete. In der Umlaufbahn angekommen kann der sechs Tonnen schwere Koloss seine Sonnenfl&uuml;gel auf ganze 40 Meter Spannweite entfalten. Die Technik &auml;ndert sich insofern, als dass der neue Satellit nicht mehr einen gro&szlig;en Spot ausstrahlt um beispielsweise einen Fernsehsender fl&auml;chendeckend auszustrahlen, sondern dass viele kleinere Areale abgedeckt werden, so dass ein und dieselbe Frequenz gleich mehrfach genutzt werden kann. So werden die Kapazit&auml;ten einer Frequenz vervielfacht und es kann die h&ouml;here Uploadgeschwindigkeit realisiert werden. Bisher waren die teilweise mit 4 Mbit/s beworbenen Geschwindigkeiten in der Realit&auml;t fast nie erreicht worden.</p>
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